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holger herma
dipl.-soz.. studium der soziologie, philosophie und psychologie in frankfurt am main und berlin. von 1994-1999 studentischer- und projektmitarbeiter am max-planck-institut für bildungsforschung, berlin, sowie weiterer forschungsprojekte im umkreis von fragen der anwendung von methoden der qualitativen sozialforschung. bis 2003 wissenschaftlicher mitarbeiter im sonderforschungsbereich 537 „institutionalität und geschichtlichkeit“ (dresden), teilprojekt Q „institutionalisierungs- prozesse in zweierbeziehungen“. bis 2005 wissenschaftlicher mitarbeiter im sonderforschungsbereich 536 „reflexive modernisierung“ (münchen), teilprojekt B6 “gemeinsam leben, getrennt wirtschaften – grenzen der individualisierung in paarbeziehungen“. 2007 promotion an der freien universität berlin. dissertation: „romantische liebe und biografische selbstthematisierung. generationswandel in einem modernen kulturmuster“.
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arbeitsschwerpunkte: paar- und genderforschung, qualitative generationsforschung, empirische wissenssoziologie, interpretative methoden. weitere interessen: anwendungsbereiche der diskursanalyse sowie soziologie der populärkultur.